
Damit unser Morgen anders wird, müssen wir das Heute verändern.


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Am Anfang der Entwicklung vom Fötus zum erwachsenen Menschen werden Bewegungen des Fötus und des Neugeborenen durch Reflexe gesteuert. (Reflexe sind angeborene, stereotyp ablaufende Bewegungsmuster). Jeder Mensch besitzt bereits im Mutterleib biologisch festgelegte Bewegungscode, die vom Stammhirn aus gesteuert werden und die Bewegungen des Kindes ausmachen. Diese sich stereotyp wieder-holenden Reflexe haben die Aufgabe den Reifungsprozess des Kindes zu steuern.
Diese Reflexbewegungen bewirken auch die optimale Verknüpfung der Gehirnareale, damit deren Funktionen voll genutzt werden können. Das sind z.B. Koordination der Motorik, Steuerung und Hemmung der Aktivität, Impulskontrolle, Konzentrationsfähigkeit und Ausdauer.
Im Laufe des ersten Lebensjahres werden diese automatischen Bewegungen „gehemmt“, und das Kind kann sich mehr und mehr willentlich und kontrolliert bewegen. Bleiben jedoch Reflexe ganz oder zum Teil aktiv, kann das der Grund für Schul- und Verhaltensprobleme sein.
Die gute Nachricht ist, dass die Reifung des zentralen Nervensystems jederzeit nachgeholt werden kann.
Beim Kinder- und Jugendcoaching Beatrice Schmitz verwende ich die Methoden des RIT-Reflexintegartionstrainings, sodass ich vom Kind (ca.5. Lebensjahr) bis zum Erwachsenen jeden individuell dort abholen kann wo er/sie steht.
Was ist ein Reflex?
Ein Reflex ist eine unwillkürlich ablaufende Reaktion eines Organismus auf einen Reiz aus der Umwelt. Die Reflexreaktion wird dabei vom Nervensystem gesteuert.

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